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Pfeffer, weiß

Pfeffer, weiß

Kaum zu glauben, dass weißer und schwarzer Pfeffer im Prinzip von der gleichen Pflanze stammen, oder? Bei den hellen Körnern handelt es sich um später geerntete und veredelte Pfefferbeeren, die in Punkto Schärfe dem schwarzen Pfeffer in nichts nachstehen.

  1. Wie schmeckt weißer Pfeffer?
  2. Wie würze ich mit weißem Pfeffer?
  3. Wozu passt weißer Pfeffer?

Wie schmeckt weißer Pfeffer?

Beim weißen Pfeffer werden nur die reifen roten Beeren des Pfefferstrauchs geerntet. Im Gegensatz zum schwarzen Pfeffer werden sie anschließend in Wasser eingeweicht und ihr Fruchtfleisch wird mechanisch entfernt. Übrig bleibt so nur der innere Samen. Dadurch ist weißer Pfeffer weniger aromatisch. Jedoch sorgt der Scharfmacher Piperin, der sich im Pfefferkern konzentriert, für eine besondere Schärfe.

Wie würze ich mit weißem Pfeffer?

Ob in heller Pasta Carbonara, zu Risotto oder im leckeren Weißweinsößchen – weißer Pfeffer kann genauso wie die schwarze Variante verwendet werden. Aufgrund seiner Färbung schärft er unauffällig, aber intensiv. Daher wird er immer dann eingesetzt, wenn die Schärfe im Vordergrund stehen soll. Am besten schmeckt das Gewürz frisch gemahlen aus der Pfeffermühle.

Wozu passt weißer Pfeffer?

Die Küchenregel „weißer Pfeffer zu hellen Speisen und schwarzer Pfeffer zu dunklen Speisen“ ist schon mal gut für eine erste Orientierung. Das Aroma des weißen Pfeffers passt auf jeden Fall zu:

  • hellen Suppen, Brühen und Saucen
  • Gemüse und Salaten aller Art
  • Geflügel- und Kalbfleisch
  • Marinaden und Beizen für Fisch und Fleisch
  • Tofu

Würztipp: Weißer Pfeffer ist der Scharfmacher für den Endspurt. Fehlt am Essen noch Schärfe, dann gib einfach frisch gemahlen weißen Pfeffer dazu, denn dieser verändert nicht den Geruch der Speisen.