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Kerbel

Kerbel

Mit seinen gefiederten Blättern wird der Kerbel leicht mit Petersilie verwechselt. Und weil er vor allem in der französischen Küche beliebt ist, wird er auch „Französische Petersilie“ genannt. In der deutschen Küche hat der duftige, feine Kerbel ebenfalls seinen festen Platz, wie zum Beispiel in der berühmten Frankfurter Sauce.

  1. Wie schmeckt Kerbel?
  2. Wie würze ich mit Kerbel?
  3. Wozu passt Kerbel?

Wie schmeckt Kerbel?

Zunächst einmal duftet Kerbel vielversprechend – ein echter Frühlingsbote! Sein Geschmack ist mild und geht vor allem in Richtung Anis. Wenn du ein paar Blättchen bewusst zerkaust, wird dich das Aroma aber auch an Dill und Estragon erinnern.

Wie würze ich mit Kerbel?

Frischen Kerbel solltest du immer sofort verwenden. Die Blätter sind sehr sensibel, verwelken schnell und verfärben sich schon nach einem Tag Lagerung gelblich. Auch beim getrockneten Kerbel erkennst du gute Qualität an der Farbe: Ein sattes Dunkelgrün garantiert bei diesem Gewürz ein tolles Aroma!

Wenn du mit frischem Kerbel würzt, solltest du vorsichtig mit ihm umgehen. Seine empfindlichen Blätter sollten erst kurz vor dem Verwenden oder Servieren geschnitten oder gehackt werden.

Frisch zerkleinert oder getrocknet würzt Kerbel Suppen, Saucen und Dips oder peppt das Salatdressing auf. Auch in Kräuterbutter macht er sich sehr gut. Und zusammen mit Petersilie, Schnittlauch, Sauerampfer, Kresse, Borretsch und Pimpinelle sorgt er für den unverwechselbaren Geschmack der bekannten Frankfurter Grünen Sauce.

Wie würze ich Spinat?

Besonders gut passt Kerbel zu:

  • Eiern
  • Quark und Frischkäse
  • Fisch
  • Spargel

Auch zusammen mit anderen Kräutern schmeckt der Kerbel wunderbar. Aber Achtung: Mediterrane Kräuter wie Salbei, Thymian, Rosmarin oder Basilikum würden den zarten Kerbel geschmacklich erdrücken.

Eine gute Kombi ergibt er mit: