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Hinein ins Eintopf-Vergnügen

Hinein ins Eintopf-Vergnügen

Ein Topf, tausend Varianten: Eintöpfe sind schnell vorbereitet, einfach zu kochen und schmecken auch noch lecker. Ein Traum für alle Alltagsköche! Schon früher lief jedem beim Wort „Eintopf“ das Wasser im Mund zusammen und auch heute noch macht er dich und deine ganze Familie satt und zufrieden. Du möchtest auch auf den Geschmack kommen? Wir zeigen, worauf du beim Kochen von Eintopf unbedingt achten solltest und liefern dir mit unseren Rezepten tolle Ideen.

  1. Wie lange ist Eintopf haltbar?
  2. Warum wird Eintopf sauer?
  3. Kann Eintopf eingefroren werden?
  4. Wie wärme ich Eintopf auf?
  5. Was ist der Unterschied zwischen Suppe und Eintopf?
  6. Was mache ich, wenn der Eintopf versalzen oder zu scharf ist?
  7. Kochen im Alltag
  8. Unsere Eintopfrezepte

Wie lange ist Eintopf haltbar?

Wie lange sich gekochter Eintopf hält, lässt sich leider nicht exakt sagen. Um auf Nummer sicher zu gehen, solltest du den Eintopf allerdings nicht länger als ein bis zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Wichtig: Kühle den Eintopf so schnell wie möglich ab, bevor du ihn im Kühlschrank lagerst. So verhinderst du, dass sich Bakterien in deinem Gericht bilden können. Dabei am besten auch den Deckel abnehmen und mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken. So kann der Wasserdampf entweichen, aber es gelangen keine Mikroorganismen aus der Luft in den Topf.

Du fährst weg oder möchtest den Eintopf als Notration immer greifbar haben? Dann kannst du ihn auch einfrieren.

Warum wird Eintopf sauer?

Du kennst diese Regel vielleicht von deinen Großeltern: Bereite Eintopf niemals bei Gewitter zu, sonst wird er sauer. Blitz und Donner sind jedoch gar nicht schuld am sogenannten „Umkippen“ des Eintopfs. Vielmehr sind es generell warme Temperaturen, durch die sich Säurekeime bilden können. Diese lassen wiederum Milchsäure entstehen und machen Flüssigkeiten wie Milch und Eintopf sauer. Wenn du deinen Eintopf nach dem Kochen richtig abkühlst und im Kühlschrank lagerst, können warme Temperaturen den Genuss nicht verderben.

Kann Eintopf eingefroren werden?

Von deinem Eintopf ist viel übrig geblieben? Kein Problem: Du kannst den Eintopf einfach einfrieren und so auf Vorrat lagern. Damit der Eintopf auch nach ein paar Wochen noch genauso lecker schmeckt wie frisch gekocht, solltest du ein paar Dinge beachten.

Wie wärme ich Eintopf auf?

Viele sind der Meinung, dass Eintöpfe nach dem Aufwärmen noch besser schmecken, als frisch gekocht. Wenn du das Gericht also ein zweites Mal auf den Herd stellst, ist es wichtig, dass der Inhalt nicht nur aufgewärmt, sondern langsam und wirklich gut erhitzt wird. Denn erst ab 70 Grad werden die Bakterien abgetötet, die sich eventuell während der Lagerung gebildet haben. Danach kannst du deinen leckeren, heißen Eintopf bedenkenlos noch ein zweites Mal genießen.

Was ist der Unterschied zwischen Suppe und Eintopf?

Gleich vorab: Es gibt keine klare Abgrenzung zwischen den Bezeichnungen „Eintopf“ und „Suppe“. Einige Anhaltspunkte gibt es aber: Suppen werden oft als Vorspeisen serviert, Eintöpfe hingegen in der Regel als Hauptspeise. Außerdem sind letztere häufig sämiger als Suppen und haben gröbere Einlagen. Andererseits gibt es auch sämige Suppen mit Einlagen – und eine Kartoffelsuppe zählt trotz ihres Namens eher zu den Eintöpfen. Letztendlich bleibt es wohl dir überlassen, ob du ein Gericht mit „Eintopf“ oder „Suppe“ betitelst.

Was mache ich, wenn der Eintopf versalzen oder zu scharf ist?

Ist dein Eintopf zu salzig geworden, ist das kein Grund, das Gericht zu entsorgen. Mit unseren Tipps kannst du deinen Eintopf retten. Die Tipps können übrigens auch helfen, wenn dir der Eintopf etwas zu scharf geraten ist.

One-Pot-Pasta mit italienischen Kräutern und grünem Spargel

Um einen leckeren Eintopf zu machen, braucht es nur wenige Utensilien. Hast du Topf, Löffel, Messer und Herd, kann es auch schon losgehen. Falls Zeit bei dir Mangelware sein sollte, kannst du deinen Eintopf auch im Schnellkochtopf zubereiten. So reduzierst du die Garzeit deiner Zutaten deutlich – und damit auch die Zubereitungszeit.

Das Gegenteil vom Schnellkochtopf ist der „Slow Cooker“, auch „Crock Pot“ genannt. Dieser verlängert die Zubereitungszeit deines Eintopfes zwar, ist aber genau aus diesem Grund perfekt für Berufstätige: Du kannst den Eintopf morgens vor der Arbeit aufsetzen, über den Tag köcheln lassen und abends genießen.

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