Veganer Apfelkuchen – saftiger Kuchen vom Blech
Zutaten
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Zubereitung
Vegane „Buttermilch“ ansetzen
Gib die Sojamilch in eine Schüssel und rühre 50 ml Zitronensaft unter. Die Säure lässt die Milch leicht ausflocken und dicklicher werden – so entsteht eine pflanzliche Buttermilch-Alternative, die deinen veganen Apfelkuchen besonders saftig macht. Stelle die Mischung für ein paar Minuten beiseite.
Trockene Zutaten vermengen
Wiege Dinkelmehl, Speisestärke, Feinzucker, Backpulver, Natron und Salz ab und gib alles gemeinsam in eine große Rührschüssel. Vermische die Zutaten gründlich, damit das Backpulver und Natron gleichmäßig verteilt sind – das sorgt später für den schön lockeren Teig.
Teig zusammenrühren
Füge die Sojamilch-Zitronensaft-Mischung, den Vanilleextrakt, die Zitronenzesten und das Rapsöl zu den trockenen Zutaten. Rühre alles zügig zu einem glatten, homogenen Teig – nicht zu lange, damit der Teig schön locker bleibt.
Äpfel vorbereiten & Ofen vorheizen
Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Schneide die Äpfel – je nach Vorliebe mit oder ohne Schale – zunächst in Hälften, entferne das Kerngehäuse und schneide sie anschließend in etwa 0,5 cm dünne Spalten. Gib die Spalten direkt nach dem Schneiden in eine Schüssel mit dem restlichen Zitronensaft und rühre gelegentlich um, damit sie schön hell bleiben.
Apfelkuchen in vegan auf dem Blech backen
Lege ein Backblech (ca. 30 × 40 cm) mit Backpapier aus und verteile den Teig gleichmäßig darauf. Lege die Apfelspalten nun fächerartig in Reihen auf den Teig und drücke sie leicht an. Schiebe das Blech auf mittlerer Schiene in den vorgeheizten Ofen und backe den Apfelkuchen für 45–50 Minuten. Mache gegen Ende die Stäbchenprobe: Bleibt kein Teig am Holzstäbchen hängen, ist der Kuchen fertig.
Glasur auftragen & abkühlen lassen
Erwärme die Aprikosenmarmelade kurz in einem kleinen Topf oder in der Mikrowelle, bis sie leicht flüssig ist. Bestreiche den noch warmen Kuchen damit gleichmäßig – das verleiht ihm einen schönen Glanz und ein fruchtiges Aroma. Anschließend den veganen Apfelkuchen vollständig abkühlen lassen, bevor du ihn in Stücke schneidest.
Zusatztipp für deinen veganen Apfelkuchen
Für den besten Geschmack empfehlen wir leicht säuerliche Apfelsorten wie Boskop, Braeburn, Elstar oder Gloster – sie geben dem Kuchen eine angenehme Fruchtsäure, die die Süße des Teigs perfekt ausbalanciert.
Möchtest du dein Apfelkuchen-Rezept – ganz vegan – noch aromatischer gestalten? Verfeinere den Teig mit einer Prise Zimt – das passt wunderbar zu Äpfeln und gibt dem Kuchen eine warme, herbstliche Note. Der fertige Kuchen hält sich gut abgedeckt bei Raumtemperatur 2–3 Tage frisch und lässt sich auch prima einfrieren.
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