Leckere Kürbissuppe in vegan – cremig und einfach zubereitet
Zutaten
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Zubereitung
Ofen vorheizen
Heize deinen Backofen auf 200 °C vor.
Kürbis und Süßkartoffel rösten
Halbiere den Kürbis und schabe die Kerne mit einem Löffel heraus. Schneide die Hälften anschließend in Viertel. Stich die Süßkartoffel mehrmals mit einer Gabel ein. Bepinsele beides leicht mit Olivenöl und lege es auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.
Röste alles im Ofen für etwa 40 Minuten, bis das Kürbisfleisch und die Süßkartoffel weich sind.
Zwiebel, Knoblauch und Ingwer anbraten
Erhitze das Kokosöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Dünste die Zwiebelwürfel darin 6–8 Minuten an, bis sie weich und leicht glasig sind. Gib dann Knoblauch und Ingwer dazu und brate alles unter Rühren etwa eine weitere Minute.
Wenn du stattdessen Gewürzpulver verwenden möchtest: Erhitze das Kokosöl und röste Zwiebelpulver, Knoblauchpulver und Ingwerpulver darin kurz für etwa 30 Sekunden an, bevor du im nächsten Schritt die übrigen Zutaten hinzugibst.
Suppe zusammenstellen und köcheln
Pelle die weiche Süßkartoffel und gib das Fruchtfleisch zusammen mit dem Kürbis und den Gewürzen in den Topf. Gieße die Gemüsebrühe und die Kokosmilch dazu und bring alles zum Kochen.
Reduziere danach die Hitze und lass die vegane Kürbissuppe 5–10 Minuten köcheln, damit sich die Aromen entfalten können.
Pürieren und abschmecken
Nimm den Topf vom Herd und püriere die Suppe direkt im Topf mit einem Pürierstab, bis eine glatte, cremige Masse entsteht. Alternativ kannst du sie portionsweise in einen Standmixer geben.
Schmecke die Kürbissuppe zum Schluss mit Salz und Pfeffer ab und rühre bei Bedarf noch etwas Brühe ein, falls sie zu dickflüssig ist.
Servieren
Richte die Suppe in tiefen Tellern an und garniere sie nach Belieben mit gerösteten Kichererbsen, Kürbiskernen, Petersilie und einem Klecks Kokosjoghurt.
Zusatztipp für dein Kürbissuppen-Rezept in vegan
Für noch mehr Tiefe im Geschmack kannst du dein Rezept für vegane Kürbissuppe mit einer Prise Kreuzkümmel verfeinern – das gibt ihr eine angenehm würzige Note. Wer es etwas schärfer mag, gibt noch eine Prise Cayennepfeffer dazu.
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