Hokkaido-Kürbissuppe – samtig, cremig und einfach zubereitet
Zutaten
Zutaten (für 4 Portionen)
Zubereitung
Kürbis und Gemüse vorbereiten
Halbiere den Hokkaidokürbis und entferne die Kerne mit einem Löffel. Da die Schale des Hokkaidokürbisses weich und genießbar ist, musst du ihn nicht schälen.
Reibe den Kürbis grob, zum Beispiel mit einem Multizerkleinerer. Schäle anschließend die Zwiebeln, Kartoffeln und Karotten und schneide sie in gleichmäßige Würfel.
Zwiebeln andünsten
Zerlasse die Butter in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebelwürfel hinein und dünste sie darin glasig an, bis sie weich sind und leicht duften. Achte darauf, dass sie nicht zu dunkel werden.
Übrigens: Wenn du gerade keine Zwiebeln zur Hand ist, kannst du einfach Zwiebelpulver nutzen.
Gemüse garen
Füge nun den geriebenen Kürbis, die Kartoffelwürfel und die Karottenstücke hinzu und brate alles kurz mit an. Gieße das Wasser dazu und lass das Gemüse bei mittlerer Hitze etwa 20–25 Minuten köcheln, bis alles weich und durchgegart ist.
Suppe pürieren und abschmecken
Nimm den Topf vom Herd und püriere den Inhalt mit einem Stabmixer direkt im Topf, bis eine glatte, samtige Hokkaido-Kürbissuppe entsteht. Schmecke die Suppe großzügig mit Salz, schwarzem Pfeffer, einer Prise Zucker und Muskatnuss ab.
Verfeinern und servieren
Rühre zum Schluss die Sahne unter die heiße Suppe und lass sie kurz aufköcheln. Verteile die Hokkaido-Kürbissuppe auf Schüsseln und bestreue jede Portion mit Petersilie.
Zusatztipp für dein Kürbissuppen-Hokkaido-Rezept
Deine Hokkaido-Kürbissuppen-Rezept lässt sich wunderbar als Resteverwertung nutzen: Gib einfach übrig gebliebenes Gemüse wie Zucchini oder Paprika mit in den Topf – der Geschmack bleibt mild und harmonisch, nur die Farbe ändert sich leicht.
Wer es etwas schärfer mag, kann beim Abschmecken eine Prise Cayennepfeffer oder Ingwerpulver einrühren – das gibt der Suppe eine angenehme Wärme, die perfekt in die kühle Jahreszeit passt.
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