Belgische Waffeln – fluffig, knusprig und unwiderstehlich lecker
Knusprig außen, luftig-weich innen und unwiderstehlich lecker: Diese belgischen Waffeln gelingen dir im Handumdrehen. Mit wenigen Zutaten und einem einfachen Trick – dem separat geschlagenen Eiweiß – holst du dir echtes Brüsseler Flair direkt auf den Teller. Probiere jetzt das klassische belgische Waffel-Rezept aus und begeistere die ganze Familie!
Zutaten
Zutaten (für 8 Portionen)
Zum Servieren (nach Belieben):
Zubereitung der belgischen Waffeln
Teig anrühren
Rühre die weiche Butter zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker einige Minuten mit einem Handrührgerät cremig. Trenne anschließend die Eier: Die Eigelbe gibst du zur Buttermasse und rührst sie unter. Vermische das Mehl mit dem Backpulver und rühre beides abwechselnd mit der Milch nach und nach in den Teig, bis eine glatte, gleichmäßige Masse entsteht.
Eiweiß unterheben & Teig ruhen lassen
Schlage das Eiweiß zusammen mit einer Prise Salz in einer Schüssel steif. Hebe den Eischnee dann vorsichtig mit einem Teigschaber unter den Waffelteig – so bleiben möglichst viele Luftbläschen erhalten und deine belgischen Waffeln werden besonders fluffig. Lasse den Teig anschließend etwa 10 Minuten ruhen. In dieser Zeit kannst du das Waffeleisen aufheizen und leicht einfetten.
Waffeln backen
Gib jeweils eine geeignete Menge Teig in die Mitte des vorgeheizten Waffeleisens, schließe es und backe die Waffeln goldbraun und knusprig. Die genaue Backzeit hängt von deinem Waffeleisen ab – orientiere dich an der goldbraunen Farbe als Zeichen für perfekte belgische Waffeln.
Servieren
Serviere deine frisch gebackenen belgischen Waffeln am besten sofort, solange sie noch herrlich knusprig sind. Garniere sie nach Belieben mit Puderzucker, frischen Früchten oder einer Kugel Eis. Übrige Waffeln lassen sich luftdicht verpackt bis zu 2 Tage aufbewahren und im Toaster schnell wieder aufwärmen.
Zusatztipp
Du möchtest deine belgischen Waffeln noch ein bisschen verfeinern? Streue einen Hauch Zimt über die fertigen Waffeln – das gibt ihnen eine feine, warme Note, die besonders gut mit Beeren oder Apfelmus harmoniert. Wer es etwas exotischer mag, kann auch eine Prise Kardamom in den Teig geben.
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