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Was ist schwarzer Sesam?

Klein, aber kraftvoll – schwarzer Sesam ist die Urform des beliebten Gewürzes und begeistert mit seinem intensiven nussigen Aroma. Oft mit Schwarzkümmel verwechselt, bringt er nicht nur geschmackliche Tiefe, sondern auch kulturelle Geschichte auf den Teller. Ob auf Sushi, orientalischen Süßspeisen oder in Bowls: Die schwarzen Sesamsamen veredeln jedes Gericht mit einem Hauch Exotik und Charakter.

Woher stammt schwarzer Sesam?

Schwarzer Sesam stammt ursprünglich aus Afrika und Indien. Heute wird er vor allem in Indien, China, Myanmar und Teilen Afrikas angebaut. Er wächst an der einjährigen Pflanze Sesamum indicum. Diese gehört zu den ältesten Kultur- und Ölpflanzen der Welt und wird seit über 5.000 Jahren genutzt. Ihre Kapselfrüchte enthalten unzählige kleine, ovale Samen mit dunkler Schale. Nach der Ernte reifen die Kapseln nach, bevor sie geöffnet und die schwarzen Sesamsamen vorsichtig herausgelöst werden.

Welche Arten und Unterschiede gibt es bei Sesam?

Sesam gibt es in verschiedenen Farb- und Geschmacksvarianten. Seine Farbe ergibt sich aus der natürlichen Samenschale – je dunkler diese ist, desto intensiver ist meist auch der Geschmack.

  • Schwarzer Sesam hat eine dunkle Schale, ein kräftig-nussiges Aroma mit leicht bitterer Note. Er ist besonders in der asiatischen Küche zu finden und als Kontrast auf Reis oder hellem Gebäck.
  • Weißer Sesam ist milder im Geschmack, leicht süßlich und findet daher oft für dunkles Brot oder Gebäck auch als farblicher Akzent Verwendung.
  • Brauner Sesam liegt geschmacklich dazwischen und besitzt eine erdige Note.
  • Roter Sesam besitzt eine intensive Farbe und ein markantes Aroma.

Für bestes Aroma empfiehlt sich biologisch angebauter Sesam, denn dieser wird schonender verarbeitet und enthält mehr natürliche Inhaltsstoffe.

Was ist der Unterschied zwischen geschältem und ungeschältem schwarzem Sesam?

Der Unterschied zwischen geschältem und ungeschältem schwarzem Sesam liegt im Geschmack, der Farbe, der Verdaulichkeit und der Haltbarkeit.

  • Geschälter schwarzer Sesam ist milder im Geschmack, heller in der Farbe und leichter verdaulich, somit sehr gut geeignet für zarte Gerichte, bei denen er sich geschmacklich dezent einfügt.
  • Ungeschälter schwarzer Sesam hingegen behält seine natürliche dunkle Schale. Dies verleiht ihm ein intensiveres Aroma, mehr Ballaststoffe und eine längere Haltbarkeit. Er ist somit perfekt für herzhafte Gerichte, Bowls und asiatische Speisen.

Wie kann man schwarzen Sesam in der Küche verwenden?

Schwarzer Sesam lässt sich vielseitig einsetzen – er lässt sich rösten, streuen, mahlen, pressen oder karamellisieren. Hier einige konkrete Verwendungsmöglichkeiten:

  • Rösten: In der Pfanne ohne Fett erhitzt, entwickelt schwarzer Sesam ein noch intensiveres Aroma.
  • Topping: Geröstete Sesamsamen zum Bestreuen von Brot, Brötchen, Salaten, Bowls und Suppen verwenden – für Geschmack, Biss und visuelle Akzente.
  • Sesamöl: Kaltgepresstes Speiseöl aus Sesam eignet sich für Dressings, raffiniertes Öl zum Braten und Kochen.
  • Tahini: eine cremige Paste aus weißem oder schwarzem Sesam – die Basis für viele orientalische Gerichte
  • Gomasio: eine Gewürzmischung aus geröstetem Sesam und Meersalz
  • Süße Speisen: Verwendung in Halva, Gebäck oder Sesamkrokant, bei dem der Sesam mit Honig oder Zucker karamellisiert wird

Welche beliebten Gerichte werden mit schwarzem Sesam zubereitet?

Ob in süßen oder herzhaften Gerichten – schwarzer Sesam findet in vielen Küchen der Welt Verwendung. Zu den beliebtesten zählen:

  • Sushi: als Topping oder direkt im Sushi-Reis – für Geschmack und Optik
  • Hummus: Tahini als Sesambasis für orientalische Klassiker wie Hummus oder Baba Ghanoush, einen cremigen Auberginendip
  • Backwaren: Auf Brötchen, Bagels oder Fladenbrot sorgt Sesam für Röstaromen und Textur.
  • Müslis: Sesamsaat verleiht Müslis mit seinem nussigen Aroma eine geschmackvolle Note.
  • Halva: süßes Konfekt aus Tahini oder gemahlenem Sesam, vor allem im orientalischen Raum verbreitet
  • Sesammilch: pflanzliche Milchalternative für Smoothies, Müslis oder Kaffee

Wie sollte man schwarzen Sesam lagern?

Schwarzer Sesam bleibt am aromatischsten, wenn er luftdicht und lichtgeschützt an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahrt wird. Produkte wie Sesamöl und Tahini sollten nach dem Öffnen im Kühlschrank gelagert und gut verschlossen werden, um Aromaverlust zu vermeiden.

Wie lange ist schwarzer Sesam haltbar?

Ungeöffneter schwarzer Sesam ist bei kühler, trockener Lagerung in der Regel mehrere Jahre haltbar. Nach dem Öffnen und bei optimaler Lagerung kann er mehrere Monate aromatisch bleiben.

Verarbeitete Produkte wie Sesamöl oder Tahini verderben schneller. Sie sollten nach dem Öffnen kühl gelagert und schnell verbraucht werden. Bei ranzigem Geruch oder bitterem Geschmack sollte das Produkt nicht mehr verwendet werden.

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